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05.11. und 03.12.2018 19:00 Uhr

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Ergebnisse der Laserbehandlung

Die Operation kann aufgrund der Computertechnologie mit höchster Präzision durchgeführt werden. Wie in jedem anderen Bereich der Medizin wären Erfolgsgarantien absolut unseriös
– doch die weltweit erhobenen Behandlungsstatistiken sind überaus zufriedenstellend.

Nach umfassenden klinischen Untersuchungen kann die Methode heute als sicher angesehen werden. Sowohl die PRK-Methode als auch die LASEK-/epi-LASIK- und die LASIK-Methode sind wissenschaftlich anerkannte Operationsmethoden und werden von der deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft als wissenschaftlicher Fachgesellschaft der deutschen Augenärzte bei Kurzsichtigkeiten bis -6 dpt sogar als nicht risikohafter als das Tragen von Kontaktlinsen eingestuft.

Behandlungsergebnisse

Die Behandlungsergebnisse liegen beispielsweise bei kurzsichtigen Patienten mit Ausgangswerten zwischen -1 und -6 Dioptrien bei:

 

  • Ca. 98 % der behandelten Patienten zwischen +1 und -1 Dioptrien. Diese Patienten können nach der Behandlung im täglichen Leben auf Brille oder Kontaktlinsen im Allgemeinen verzichten. Bei stark Kurzsichtigen fallen ca. 80 bis 85 % in diesen Bereich.
  • Über 60 % der Patienten kommen nach Abschluss des Heilungsprozesses völlig ohne Brille oder Kontaktlinsen aus, da eine Fehlsichtigkeit von +0,25 bis -0,25 Dioptrien. in den Bereich der Normalsichtigkeit fällt.
  • Wenige Patienten benötigen nach der Laser-Behandlung zeitweilig noch eine Brille für bestimmte Tätigkeiten (z. B. Autofahren in der Dämmerung).
  • Nur ca. 2 % der Patienten liegen nach Abschluss der Heilung nach wie vor in einem Fehlsichtigkeitsbereich, der das überwiegende Tragen einer Brille oder von Kontaktlinsen erforderlich macht. Vor allem betraf dieses eine Gruppe von hochgradig Fehlsichtigen, mit der die höhere statistische Wahrscheinlichkeit einer postoperativen Restfehlsichtigkeit schon vor der Operation erörtert worden war.
  • Die Fehlsichtigkeit ist stärker als +/-1 Dioptrie. In diesen Fällen bieten wir, falls erwünscht und medizinisch möglich, eine kostenfreie Nachbehandlung an.
  • Als Teilerfolg für diese Gruppe ist anzumerken, dass es zu einer deutlichen Verbesserung der Fehlsichtigkeit kam, besonders, da die Ausgangsfehlsichtigkeit meistens mehr als -8 Dioptrien betrug oder präoperativ ein hochgradiger Astigmatismus vorhanden gewesen war.